Die Künstlerin Sandra Sachsenhauser und surreale Fotokunst im Blick

Was gibt es über mich zu erzählen?

Oder, mein Weg zur surrealen Kunst!

Zu Beginn sei gesagt ich rede nicht gerne, besonders nicht über mich. Ich bin ein stiller Beobachter und Zuhörer ein Liebhaber der Natur, Tieren und Musik.
Ich mag es zu beobachten, wie andere Fotografen arbeiten und mich durch ihre Arbeiten inspirieren zu lassen zum Klang von Musik aus aller Welt. Deshalb habe ich Architektur als meinen fotografischen Schwerpunkt gewählt und nicht Porträt- oder die Journalistische Fotografie.

Sandra Sachsenhauser

Warum ich Architektur liebe…

in der Architektur sehe ich Schönheit, Eleganz und Stolz. Die unterschiedlichen Formen, Winkel und Farben sind wie ein Spiegel meiner Seele. Die Architektur mit meiner Kamera einzufangen ist jedoch erst der Anfang meiner künstlerischen Arbeit – es ist, als ob ein Maler eine Leinwand und Farben braucht.

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Mein künstlerisches Schaffen …

beginnt vor dem Computer. Hier ist meine Kreativität und Fantasie gefragt.
Um die Schönheit einer Fotografie zu entdecken, frage ich mich selbst: Gibt es ein Spiel von Licht und Schatten in der Fotografie? Oder ein interessantes Spiegelbild in einem Gebäude oder im Wasser, was hervorgehoben werden muss?
Vielleicht verwende ich nur einen kleinen Teil aus einem Gebäude, weil ich es in etwas Neues verwandeln möchte?
Ein weiteres faszinierendes Thema ist für mich der Spiegeleffekt. Durch spiegeln der Architektur, erschaffe ich etwas Neues, 100% Symmetrie, eine neue Welt!
Mit meiner surrealen Fotografie und Mehrfachbelichtungen hatte ich in Dubai den perfekten Ort gefunden und über viele Jahre das rasante Wachstum und die Entstehung von atemberaubenden Skylines live mit meiner Kamera festgehalten.

So habe ich ein unerschöpfliches Material, das ich nach meinen Vorstellungen künstlerisch bearbeiten kann.

Mein Wunsch ist es…

den Blickwinkel des Betrachters zu fokussieren und ihm die Schönheit und Eleganz zu zeigen, die ich in einer Fotografie sehe.

Bleibt fasziniert!

Eure Sandra Sachsenhauser


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